KURZFILMPROGRAMM 1 | Mittwoch, 25.3. | 10:00 Uhr
| Saal 1
10 Min., Teen Drama
Ein Film von Tayler und Joshua
Der Kurzfilm begleitet einen Protagonisten bei den Vorbereitungen auf seine Abi-Abschlussfeier. Plötzlich beschleicht ihn das Gefühl, dass jemand fehlt. Als er nachfragt, nimmt die Handlung eine rasante Wendung. Realität und Wahrnehmung beginnen zu verschwimmen und die Frage steht im Raum, ob es ein Happy End gibt, oder ob sich alles als eine Art Fiebertraum entpuppt. Eine Suche nach dem fehlenden Stück.
1:23 Min., Stummfilm / Krimi
Ein Film von Melis, Franziska, Lola und Marco | Gymnasium Lerchenfeld
5:39 Min., Horror
Ein Film von Simon, Humaid, Ensar, Amra, Zina, Brave, Emedin, Jalal, Sofija und Janai der Stadtteilschule Alter Teichweg | Filmfabrik Dulsberg 2025 in Kooperation mit den Kulturagent*innen Hamburg e.V.
Nach Schulschluss geraten mehrere Jugendliche in ein perfides Spiel: Türen sind verschlossen, ein „Gamesmaster“ stellt Bedingungen und die Zeit läuft. Eine folgenschwere Entscheidung stellt ihre Freundschaft auf die Probe.
16:10 Min., Psychodrama
Ein Film von Felix Lange, Mateusz Misiarz, Henning Lindow, Arvid König und Mathis Schumacher
Benjamin ist ein charismatisches Werbemodel mit hochfunktionaler Depression. Wir begleiten ihn durch Erfolg, menschliche Beziehungen, Zusammenbruch und Selbsterkenntnis.
3:05 Min., Experimental / Survival
Ein Film von Lana Gebauer und Leonas Gebauer | Gymnasium Dörpsweg
Der Film visualisiert die oft unsichtbare Mitschuld am Leiden von Lebewesen, etwa im Kontext von Tierproduktkonsum.
6:16 Min., Musikvideo
Ein Musikvideo von Schüler*innen der Stadtteilschule Horn | Kulturagent*innen Hamburg
WE GOT IT ist das Musikvideo zum gleichnamigen (Schul-)Song.
YES. WE GOT IT – so heißt das selbstgeschriebene, kritisch-bissige Loblied der Schüler*innen über ihre Stadtteilschule. „Die beste Schule ist in Hamburg Horn“. Brettspiele zocken im Keller, Schultisch auf dem Dach, Schaumparty im Lehrer*innenzimmer. Im Video inszenieren die Schüler*innen die Orte ihres Alltags auf außergewöhnliche Weise und illustrieren damit einen Teil des Refrains: „Wir sind viel, aber nicht die Norm!“